DVMM U20 2012 – Bebenhausen sensationell Deutscher Meister

  • Posted on: 4. Januar 2013
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Schönbucher gewinnen souverän die Königsklasse vor Bochum und Hamburg

OSNABRÜCK. Platz 12: Berlin mit 3500000 Einwohnern, Platz 11: Solingen mit 160000 Einwohnern, Platz 9: Dortmund mit 580000 Einwohnern, Platz 8: Hamburg mit 1800000 Einwohnern, Platz 6: Frankfurt mit 700000 Einwohnern, Platz 3: Hamburg mit 1800000 Einwohnern, Platz 2: Bochum mit 375000 Einwohnern, Platz 1: Bebenhausen mit 341 Einwohnern! So liest sich die Spitze der Deutschen Vereinsmeisterschaft in der Altersklasse unter 20 Jahren. Was niemand so richtig glauben konnte, wurde zwischen Weihnachten und Neujahr im Hotel Ibis in Osnabrück Realität. Die Jugendmannschaft des kleinen SK Bebenhausen wurde vor dem Deutschen Rekord-Jugendmeister SG Bochum 31 und dem letztjährige Meister Hamburger SK von 1830 Deutscher Vereinsmeister in der Königsklasse U20.

Beeindruckend war vor allem die Art und Weise, wie die Schönbucher ihre dritte Deutsche Meisterschaft nach 2009 und 2010 – damals noch in der Altersklasse U16 – unter Dach und Fach brachten. Zwar trauten die Experten den Goldersbachtälern viel zu und nicht wenige hielten die Bebenhäuser sogar für die Turnierfavoriten, aber für die Teams der Großvereine sprach die wesentlich größere Erfahrung und Turnierhärte. Aber die Jungs um Teamchef Rudolf Bräuning und den selbst mitspielenden Jugendleiter Philipp Kaulich hatte sich nach Platz 3 im Vorjahr viel vorgenommen und machten mangelnde Spielstärke und fehlende Routine durch eine alle beeindruckende Kampfkraft wett. Oft war der gesamte Spielsaal der männlichen und weiblichen U20 schon leer, nur die letzten Bebenhäuser kämpften noch verbissen um jeden halben Mannschaftspunkt. Obwohl die Mannschaftskämpfe schon gewonnen waren, ließen die Schönbucher fast keine Brettpunkte liegen. Die Einstellung stimmte, bis auf kleine Durchhänger. Es fehlte nicht viel, und diese wäre gegen Hamburg und Bochum folgenschwer gewesen. Nachdem gegen den Hamburger SK von 1830 jedoch verdient gewonnen wurde und man sich gegen die SG Bochum 31 mit sehr viel Glück in ein 3:3 retten konnte, war der Weg zur dritten Deutschen Meisterschaft geebnet.

In der ersten Runde verzichteten die Goldersbachtäler gegen die TuS Coswig 1920 auf ihren Spitzenspieler Ulrich Zimmermann, der sich immer noch nicht vollständig von einem dreimonatigen Klosteraufenthalt in China erholt hatte. Etliche blaue Flecken zeugten noch von „Übungen“ mit Shaolin-Kampfmönchen. Der Meister aus Sachsen – der am Ende einen sensationellen 4. Platz belegte – machte es den Schwaben zu Anfang schwer. Nach der Glanzpartie von Danijel Gibicar (Brett 4) war der Knoten jedoch gelöst. Alexander Alber (6) und Timo Lebeda (5) legten mit sicheren Siegen nach. Philipp Wenninger (2) bekleckerte sich zwar nicht mit Ruhm, landete letztendlich aber auch einen sicheren Sieg zum entscheidenden 4:0. Wer nun jedoch glaubte, dass die Coswiger die Flinte ins Korn werfen würden, sah sich getäuscht. Die Kämpfer aus der Nähe von Dresden spielten prächtig auf und machten Georg Braun (1) und Philipp Kaulich (3) große Probleme. Braun verdarb seine vorteilhafte Stellung und musste am Ende mit einem Remis zufrieden sein, während der Wankheimer Kaulich sogar eine verdiente Niederlage quittieren musste. Alle Bebenhäuser waren sich nach dem 4,5:1,5-Sieg einig, dass noch einige Luft nach oben ist.

In der zweiten Runde gelang den Schönbuchern ein 4,5:1,5-Arbeitssieg gegen den bayrischen Meister SC Forchheim. Nach einem farblosen, aber mannschaftsdienlichen Remis von Ulrich Zimmermann gegen den sehr starken Leon Mons am Spitzenbrett einigte sich auch Alexander Alber (Brett 6) gegen seinen klar schwächeren Gegner auf eine enttäuschende Punkteteilung. Bestens aufgelegt zeigte sich Philipp Wenninger (3), dem ein überzeugender Sieg gelang. Nachdem auch Timo Lebeda (5) und Danijel Gibicar (4) ihre Kampfpartien zu ihren Gunsten entscheiden konnten, war der Mannschaftserfolg gesichert. Lange musste sich Georg Braun (2) mühen, ehe ein leistungsgerechts Remis zu Buche stand.

Am zweiten Tag standen in Runde 3 und 4 die Topduelle gegen die Spitzenteams aus Hamburg und Bochum auf dem Programm. Es sollte ein sehr aufregender Tag werden. Auch weil nicht alle Goldersbachtäler mit dem Kopf bei der Sache waren. Hochmotiviert gingen die Schönbucher ins Match gegen den Deutschen Meister Hamburger SK von 1830, wollten sie doch Revanche für die letztjährige klare Niederlage nehmen. Es entwickelte sich ein Mannschaftskampf auf Augenhöhe, bei dem die Bebenhäuser an Brett 6 klare Wertungszahlvorteile besaßen. Doch es sollte ganz anders kommen. Timo Lebeda schien sich über den Ernst der Lage nicht im Klaren gewesen zu sein. Er verpatzte einen Läufer und sah mit einer ganz schwachen Leistung einer Niederlage entgegen. Zum Glück für die Goldersbachtäler war wieder einmal auf Danijel Gibicar (5) Verlass. Der 16-jährige Sindelfinger überspielte seinen Gegner aus einer völlig ausgeglichenen Stellung gekonnt und besorgte das 1:0. Als dann auch noch Ulrich Zimmermann seinen Gegner am Spitzenbrett gekonnt auskonterte und dessen Turm fing, sah der Mannschaftskampf schon freundlich für dieSchönbucher aus. Eine Niederlage mußte allerdings Georg Braun (2) hinnehmen. Zwar überzeugte Braun durch eine starke kämpferische Leistung, aber die richtige Spielform scheint zur Zeit nicht vorhanden zu sein. Einen ganz wichtigen Sieg zum 3:1 steuerte Philipp Kaulich (4) bei, der ein sehr spannendes Endspiel genau um einen Zug gewann. Das hochverdiente Remis von Philipp Wenninger (3) nach einer extrem spannenden Partie bedeutete bereits den Mannschaftssieg gegen den letztjährigen Deutschen Meister. Zur Krönung konnte auch noch Timo Lebeda (6) seine Partie mit Hilfe seines Gegners in den Remishafen retten, so dass ein etwas zu hoch ausgefallener 4:2-Sieg zu Buche stand.

Mit der SG Bochum 31 hatte die Schönbucher aus dem letzten Jahr noch eine Rechnung offen. Bei der 2,5:3,5-Niederlage war damals Kaulich der Unglücksrabe. Auch in diesem Jahr sollte sich wieder ein Match mit einer unglaublichen Dramatik entwickeln. Dass sich Alexander Alber (Brett 6) und Philipp Wenninger (3) völlig von der Rolle zeigten und das Team praktisch zu viert kämpfen musste, war natürlich verheerend. Da sich zudem bei Topscorer Danijel Gibicar (5) ein farbloses Remis abzeichnete und Philipp Kaulich (4) sowie Georg Braun (2) klaren Niederlagen entgegensteuerten, war mit einer Kanterniederlage der Bebenhäuser zu rechnen. Einzig Spitzenspieler Ulrich Zimmermann zeigte sich von seiner besten Seite und gewann mit Weiß bereits nach 23 Zügen. Die Niederlagen der völlig indisponierten Alber und Wenninger ließen aber nicht lange auf sich warten. Nachdem Gibicar dem Remis nicht mehr ausweichen konnte, war nur noch die Höhe der Bebenhäuser Niederlage fraglich. Doch nun nahmen Braun und Kaulich ihr Herz in beide Hände und kämpfen bis zum Umfallen. Braun, schon wieder mit dem Rücken an der Wand stehend, brach alle Brücken hinter sich ab und spielte mit höchsten Risiko auf Gewinn. In der Zwischenzeit konnte sich auch Kaulich wieder Hoffnungen auf ein Remis machen. Brauns Gegner war vom Auftreten des 18-jährigen Riederichers sichtlich überrascht und kam in extreme Zeitnot. Braun, dem bisher im Turnier noch nicht viel gelungen war, hatte nichts mehr zu verlieren, spielte nur noch nach vorne und gewann schließlich überzeugend im Turmendspiel. Bei Kaulich spielten sich dramatische Szenen ab, die nach 91 Zügen in einer leistungsgerechten Punkteteilung endeten. Die Goldersbachtäler hatten gegen ihren Angstgegner mit extrem viel Glück ein 3:3 geschafft. Allen war jedoch klar, dass sich solche Ausfälle wie von Lebeda, Alber und Wenninger an diesem Tag nicht wiederholen durften. Obwohl die Schönbucher durch das glückliche 3:3 die Tabelle allein anführten, war allen klar, dass der bisherige Auftritt alles andere als überzeugend war. Das Verhältnis zu Glücksgöttin Fortuna war ausgereizt. Deshalb gab es nach eigentlich sensationellen 3:1 Punkten gegen die beiden Erstplatzierten der letztjährigen Meisterschaft wegen der Aussetzer auch hauptsächlich betretene Gesichter auf Seiten der Goldersbachtäler.

Die Standpauke von Teamchef Rudolf Bräuning vor der 5. Runde zeigte Wirkung. Gegen die kampfstarken Jungs vom Königsspringer Hamburg SC von 1984 zeigten die Bebenhäuser eine konzentrierte Leistung. Souveräne Siege des mutig spielenden Philipp Wenninger (Brett 3) und ein Start-Ziel-Sieg von Philipp Kaulich (4) ebneten den Weg zum Mannschaftserfolg. Als dann auch noch der mit sehr viel Risiko spielende Ulrich Zimmermann (1) ungeschoren davon kam, erhöhten Timo Lebeda (6) mit einer gelungenen Partie und Danijel Gibicar (5) mit einem hart erkämpften Arbeitssieg auf 5:0. Zuletzt bearbeitete Georg Braun (2) seinen Gegner 87 Züge lang. Schließlich konnte er seinen Bauernvorsprung nicht in einen vollen Punkt umwandeln und musste sich mit einem Remis zufrieden geben.

Mit dem Ausrichterverein Hagener SV wartete in Runde 6 ein sehr unbequemer Gegner auf die Schönbucher. Nach zähem Ringen konnten jedoch Braun (2) im Doppelturmendspiel, Kaulich (4) in einer scharfen Sizilianischen Drachenvariante und Lebeda (5) mit einem sauber vorgetragenden Angriff Siege erringen. Mit einer kämpferischen Meisterleistung gewann auch Zimmermann (1) im Endspiel. Bei Wenninger (3) wogte der Kampf hin und her, letztlich mit dem glücklicheren Ende für den Goldersbachtäler. Die einzige Niederlage musste Alexander Alber (6) trotz erbittertem Widerstand hinnehmen. Trotz des sehr erfolgreichen Tages mit den Gegnern schwer imponierenden 5,5:0,5 und 5:1-Siegen war der Deutsche Meistertitel noch nicht unter Dach und Fach. Der hartnäckigste Verfolger SG Bochum 31 war noch nicht abgeschüttelt. Grund für die fleißigen Bebenhäuser, auch die letzteNacht zum Tag zu machen und sich stundenlang gründlich vorzubereiten.

Mit dem Schlussrunden-Gegner Frankfurter TV 1860 hatten die Schönbucher allerdings schon bei der Deutschen Meisterschaft 2010 gute Erfahrungen gemacht. Die jungen und talentierten Frankfurter hatten auch in diesem Jahr gegen die erfahreneren Schwaben keine Chance. Zimmermann gewann am Spitzenbrett klar. Kaulich (4) führte eine komplizierte Stellung zum Sieg. Mit souveränen Siegen sicherten Gibicar (5) die Deutsche Meisterschaft und Braun (2) den Mannschaftssieg. Deutlich schwerer tat sich Lebeda (6), der ein Turmendspiel gekonnt für sich entschied. Dasselbe versuchte auch Wenninger (3). Im Turm-Springer-Endspiel war der Mehrbauer jedoch nicht zu verwerten. Durch das verdiente Remis konnten die Hessen die 0:6-Höchststrafe gerade noch abwehren.

Die Konkurrenz zeigte sich von den beiden 5,5:0,5-Siegen und dem 5:1-Sieg der Württemberger an den beiden letzten Tagen schwer beeindruckt. Den Bebenhäusern machte nichts aus, dass nicht alles Gold war, was länzte. Im nächsten Jahr wird die Konkurrenz jedoch ordentlich Respekt vor den Schönbuchern haben. Schon bei der Gratulationstour war dies deutlich zu spüren. Da der älteste Bebenhäuser erst 18 Jahre alt ist, kann das Team in dieser Besetzung noch zwei Jahre antreten. Nur der studienbedingt zum SC Erlangen gewechselte Philipp Wenninger wird durch Eric Faerber ersetzt. Natürlich sind auch in den nächsten Jahre Vereine wie der Hamburger SK von 1830 und die SG Bochum 31 immer Favorit. Hoffnung macht jedoch, dass die Goldersbachtäler auch in diesem Jahr das vorbereitungsfleißigste Team stellten.

Das Schwäbische Tagblatt schrieb in einem Artikel am 31. Dezember 2012 sogar von der „goldenen Generation des Vereins“.

Wesentlich mehr Gefallen als an der Foto- und Interviewtour hatten die pressescheuen Bebenhäuser jedoch an ihrer Meisterschaftsfeier in Köln. Nach einem Essen bei der Familie ihres 15-jährigen Freundes und ehemaligen Mannschaftskameraden Xianliang Xu ging es mit diesem nächtens zu Dom und Rhein. Überglücklich sage der 16-jährige Timo Lebeda: „Diese Nacht werde ich in meinem ganzen Leben nie vergessen“. Die Schönbucher hatten mit Xu sogar doppelten Grund zum Feiern. Die vom ehemaligen Bebenhäuser angeführte U16-Mannschaft der SG Porz wurde in Naumburg an der Saale ebenfalls Deutscher Meister. Am selben Ort wieschon die Goldersbachtäler 2010 mit Xu.

INFO: Das Jugendtraining des Schachklub Bebenhausen 1992 findet jeden Freitag – auch in den Sommerferien – von 16 – 19 Uhr in der Begegnungsstätte Hirsch, Hirschgasse 9 in der Tübinger Altstadt statt. Eingeladen sind alle schachinteressierten Jugendlichen, egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener. Die mehrfachen Deutschen Meister Philipp Kaulich und Georg Braun geben regelmäßig Jugendtraining. Für den Schachklub Bebenhausen 1992 stellen der Deutsche Meistertitel 2012 und der 3. Platz bei der Deutschen U20-Meisterschaft 2011 sowie die beiden Meistertitel 2010 und 2009 bei der Deutschen U16-Meisterschaft die größten Erfolge in der noch jungen Vereinsgeschichte dar. Die Schachfohlen stellen sogar die Oberliga-Meisterschaften 2011, 2006 und 2001 mit den Aufstiegen in die 2. Bundesliga und den sensationellen Klassenerhalt in der 2. Bundesliga 2002 in den Schatten.

2
Pl. Team ØDWZ Land G U V MP BP Bhz
1 SK Bebenhausen 1992 2138

Württemberg

6 1 0 13 32 59
2   Schachgesellschaft Bochum 1931     2051    Nordrhein-Westfalen     4 3 0 11 26½ 62
3 Hamburger SK von 1830 2101 Hamburg 5 0 2 10 25 62
4 TuS Coswig 1920 1914 Sachsen 3 2 2 8 23 57
5 SC Forchheim 1986 Bayern 4 0 3 8 22 60
6 Frankfurter TV 1860 1917 Hessen 3 2 8 21½ 60
7 Sfr. Heidesheim 1879 Rheinland-Pfalz 4 0 3 8 21½ 44
8 Königsspringer Hamburg 1960 Hamburg 3 1 3 7 21½ 53
9 Schachfreunde Brackel 1930 1894    Nordrhein-Westfalen     3 1 3 7 21½ 44
10 Hagener SV 1958 Niedersachsen 3 1 3 7 19½ 52
11 SG Solingen 2000    Nordrhein-Westfalen     3 0 4 6 23 40
12 SV Empor Berlin 1825 Berlin 3 0 4 6 20 40
13 Heilbronner SV 1627 Württemberg 2 1 4 5 15 36
14 SC Heitersheim 1810 Baden 2 0 5 4 14 38
15 SV Schott Jena 1718 Thüringen 1 0 6 2 17 39
16 Schach-Club Vaterstetten 1725 Bayern 1 0 6 2 13 38

Die Deutsche Meisterschaft im Internet:

Bild des Deutschen Meisters U20

Die Abschlusstabelle

Die Einzelergebnisse des Schachklub Bebenhausen 1992

Die Ergebnisse der 7. Runde
Die Ergebnisse der 6. Runde
Die Ergebnisse der 5. Runde
Die Ergebnisse der 4. Runde
Die Ergebnisse der 3. Runde
Die Ergebnisse der 2. Runde
Die Ergebnisse der 1. Runde

Mannschaftsfotos

Partien: hier und hier.

Die Start-Rangliste

Daten und Fakten

Berichte: hier, hier, hier.

Bilder: hier, hier, hier, hier, hier, und hier.

Der Livestream

Die Homepage des Ausrichters

Die Ausschreibung

Ein Blick auf die Homepages der Konkurrenz:

SG Bochum 1931: www.sgbochum31.info funktioniert gerade nicht. Aber die RuhrNachrichten berichten hier, hier und hier.

Hamburger SK von 1830: hier und hier.

TuS Coswig 1920: hier und hier.

SC Forchheim: hier und hier.

Frankfurter TV 1860: hier und hier.

SF Heidesheim: hier und hier.

Königsspringer Hamburg SC von 1984: hier, hier und hier.

SF Brackel 1930: hier und hier.

Hagener SV: hier.

SG Solingen: hier, hier und hier.

ChessBase: hier und hier.

SV Empor Berlin: hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier.

Heilbronner SV: hier und hier.

SC Heitersheim: hier.

SV Schott Jena: hier.

SC Vaterstetten: hier und hier.

Schachklub Bebenhausen 1992: hier.